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xorom si - salz
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Während ihres DAAD-Stipendiums in Senegal fand die Künstlerin einen rosafarbenen See und am Meer verweilende Rinder mit mondsichelförmigen Hörnern. Diese nichtinszenierten Bilder werden von ihr zu zeitlichen und räumlichen Montagen zusammengefügt. Claudia Michael Kochsmeier, die sich selbst als eine Tagträumerin bezeichnet, sucht nach wissenschaftlichen Modellen, die die Welt erklären. „Xorom si“ heißt auf Wolof, der Verkehrssprache in Senegal, „das Salz“. Es ist die vorläufige Antwort auf die Frage, was die Rinder ans Meer treibt und dem See die rosa Farbe verleiht.
Zu dieser Ausstellung gibt es das essentielle Menü von Ulrich Krauss. Eine reduzierte und pure Auswahl von Speisen ,lediglich gewürzt mit verschiedenen Salzen aus aller Welt.
